Erfolgreiche Lecksuche spart Kosten
Allein in Deutschland verbrauchen 60.000 Druckluftsysteme jedes Jahr 14.000.000.000 kWh an elektrischer Energie.
15 % bis 20 % können davon leicht eingespart werden (Peter Radgen, Fraunhofer Institut, Karlsruhe). Ein Großteil dieser Kosten entsteht durch Lecks im Druckluftsystem. Die Luft „entweicht“ ungenutzt.
1 Loch mit 1 mm Durchmesser kann einen Schaden von bis zu 270,00 € im Jahr verursachen.
- Die Größe steigt mit der Zeit.
- Das menschliche Ohr kann nur Leckagen größer 1 mm² bei 7 bar wahrnehmen.
- Bis sie bemerkt werden, verursachen 10 kleinere Lecks einen Verlust von 7.000,00 € / p.a..
Wenn Gase aus Lecks strömen, entstehen Ultraschall-Geräusche.
Mit dem Lecksuchgerät LD 300 lassen sich Leckagen im Ultraschallbereich sogar aus mehreren Metern Entfernung orten. Das LD 300 transformiert die unhörbaren Signale in eine Frequenz, die mit Hilfe des mitgelieferten schalldichten Kopfhörers zu erkennen ist. In drucklosen Systemen kann ein Ultraschallsender verwendet werden, dessen Signal durch kleinste Öffnungen dringt.
- Ein schalldichter Kopfhörer ermöglicht die Lecksuche selbst bei extrem lauter Umgebung.
- Das Richtrohr mit Richtspitze vermeidet störende Nebengeräusche und ermöglicht das punktgenaue Lokalisieren von Leckagen
- Das LD 300 kann an der Teleskopstange befestigt werden und hilftbei der Ortung von Lecks in Rohrleitungen bis zu einer Höhe von 6 m!
Die Lecksuche wird vorgenommen an Druckluft-, Gas-, Dampf- und Vakuumanlagen, an Kälteanlagen und an Türdichtungen.